KEM-Infoabend über Elektromobilität

Elektroauto

Am 19. April um 18 Uhr geht es, nach zwei sehr erfolgreichen Online-Veranstaltungen, um nachhaltige Mobilität und damit Elektromobilität. Nähere Informationen über diese Veranstaltungsreihe und der Zugang zur kostenlosen Teilnahme sowie die aufgezeichneten Veranstaltungen sind auf www.kem-kaernten.at sowie auf der Homepage der Carnica-Region Rosental unter KEM abrufbar.

Die 17 Klima- und Energie-Modellregionen, kurz KEM, in Kärnten haben sich zusammengeschlossen, um die Informationsoffensive rund um das Thema Elektromobilität mit dem Schwerpunkt Elektroautos trotz der anhaltenden Pandemie in den KEM-Gemeinden zu forcieren.

Der bereits dritte Informationsabend der Veranstaltungsreihe wird sich den häufigsten Fragen sowie den verschiedenen Mythen rund um die Elektroautos widmen und diese versuchen durch Fakten aufzuklären. Das Thema Elektroauto ist eines, das stark verunsichern und polarisieren kann. Schnell fühlt man sich gefangen zwischen Hochglanzwerbung mit Förderangeboten und Schlagzeilen von brennenden Batterien und ähnlichem. Zwischen Fakten und Fehlinformation zu unterscheiden ist dabei oft nicht so einfach. Zu dieser Online-Veranstaltung laden wir daher unabhängige Experten ein, die mit uns über Themen wie tatsächliche Wirtschaftlichkeit, Anwenderfreundlichkeit, Ökobilanz und Sicherheit von Elektroautos sprechen. Wie gewohnt gibt es wieder die Möglichkeit, um Fragen direkt an die Experten zu stellen. Die Veranstaltung ist wie bisher kostenlos und produktneutral.

Als zusätzliches Schmankerl wird unter den TeilnehmerInnen ein Geschenkskorb voll mit Köstlichkeiten aus den Kärntner Klima- und Energie-Modellregionen verlost.
Die KEM-ManagerInnen freuen sich auf ein reges Interesse, sicher und bequem von zuhause aus.


Information zum Programm Klima- und Energie-Modellregionen

In den 102 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) wird in 898 Gemeinden in ganz Österreich die Energie- und Mobilitätswende vorangetrieben. Bislang sind 5.200 konkrete Klimaschutzprojekte in Umsetzung. Sämtliche Maßnahmen dienen dazu, den Energieverbrauch zu senken, Erneuerbare Energie auszubauen und nachhaltige Mobilitätsmodelle einzuführen sowie Bewusstseinsbildung bei regionalen Akteur*innen zu betreiben. Zentrales Element der Modellregionen sind die Modellregionsmanagerinnen und Modellregionsmanager, die gemeinsam mit Partnern vor Ort den Klimaschutz in den Gemeinden forcieren. Damit wird der ländliche Raum gestärkt, nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen, regionale Wertschöpfung angekurbelt und ein positives Zukunftsbild an die Bevölkerung vermittelt.